Werkgruppe des Heimatvereins Nordwalde

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Ansprechpartner:Wilhelm Voß

Wilhelm Voß
Kantstraße 6
Telefon: 02573/1227

 

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Die Werkgruppe geht zurück auf das Jahr 1973. Oberamtsrat Bernhard Schulte, der von 1963-1993 Mitglied im Vorstand des Heimatvereins war, gründete die Werkgruppe. Mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung richtete er auf dem gemeindlichen Bauhof eine Werkstatt ein.

Weitere Männer der ersten Stunde waren

Gründungsmitglieder der Werkgruppe

Bernhard Blickbernd †, Bernhard Große Elshoff †, Anton Janning †, Paul Zahlten †,
Phillip Unewisse †, Hubert Unewisse †und Franz Hengstmann †.

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Wöchentlich jeweils Dienstag und Freitag in der Zeit von 9.00 – 11.30 Uhr werkeln Willi Voß, Ludger Nonhoff, Bernhard Markfort und Heinz Hünteler in den Räumen des Gemeindebauhofes  an der Bahnhofstraße. Dort werden Eichenbänke und -tische gefertigt, aber auch die schweren Holztische und –bänke, die rund um Nordwalde an den Pättkes und Fahrradwegen aufgestellt sind, gewartet und, soweit erforderlich, repariert. Jährlich bekommt das Holz eine neue Imprägnierung. Die Witterung macht es zudem notwendig, Teile der Rastplätze komplett zu erneuern. Für die Finanzierung der benötigten Gerätschaften muss das Quartett selbst sorgen. Das nötige Geld erwirtschaftet die Werkgruppe mit dem Verkauf eigener Erzeugnisse. Während der Wintermonate bietet die Gruppe jeden Dienstag- und Freitagmorgen Nistkästen, Futterhäuschen und Fledermauskästen zum Verkauf an.

Werkgruppe AktuellIMG_0665-1

Heinz Hünteler, Bernhard Markfort, Ludger Nonhoff und Willi Voß (v.l.)
in ihrer Werkstatt im Bauhof der Gemeinde.

Produkte der Werkgruppe.

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Manchmal bleibt aus dem Verkauf etwas Geld übrig. In der Vergangenheit bedachte die Werkgruppe die Kindergärten, das Eva-von-Tiele-Winckler-Haus und die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule mit kleineren Spenden.
Im Dezember 2005 bauten die Männer der Werkgruppe zusammen mit den Jungen und Mädchen der Klasse 3a der Gangolfschule Nistkästen für den Schulhof. Die Kinder waren mit großem Interesse und viel Geschick dabei.

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Sogar die große Pausen lassen die Drittklässler sausen.
Probewerken für Drittklässler
Willi Voß zeigte einmal wie es geht, die Jungen und Mädchen machten es nach. So entstanden binnen kurzer Zeit zehn Nistkästen für den Schulhof.

Donnerstag 15. Dezember 2005 Quelle Westfälische Nachrichten.

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Restaurierter Hochzeitswagen
Im Jahr 2001, dem Jahr der 850-Jahr-Feier Nordwaldes setzte die Werkgruppe den 150 Jahre alten Hochzeitswagen des Bauern Hubert Flothmann instand und machte ihn für den großen Festumzug fahrbereit.
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Ärgerlich:

Im Februar 2006 beschmierten Unbekannte am Rastplatz Ecke Weidkamp am Schwesternbusch die Sitzbank und den Tisch mit Farbe. Die leeren Lackdosen warfen sie in den angrenzenden Bach.
Doppelt ärgerlich ist: „Erst im vergangenen Herbst wurde die Sitzecke neu hergerichtet“, erläutert Willi Voß von der Werkgruppe. 15 Arbeitsstunden wurden hierfür vom Quartett der Werkgruppe investiert.

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Spende für Kulturverein „Mach was“

Auch in 2007 fertigte die Werkgruppe wieder viele Nistkästen und Futterhäuschen. Das benötigte Holz wird zum Teil gespendet, manchmal jedoch auch gekauft und anschließend sägen und zuschneiden lassen. Die Kästen und Häuschen sind bei vielen Nordwaldern gefragt und werden gut verkauft. Erneut konnte die Werkgruppe in diesem Jahr aus dem Erlös wieder einen Betrag spenden. Nachdem in den vergangenen Jahren die Kindergärten und das Eva-von-Tiele-Winckler-Haus davon profitiert haben, war es in diesem Jahr der Kulturverein „Mach was“, der von den vier Ehrenamtlichen des Heimatvereins einen Betrag in Höhe von 250,-- Euro in Empfang nehmen konnte.

(Bild anklicken zum Vergrößern)

WN Foto Werkgruppe Spende Machwas
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Werkgruppe schenkt eine Sitzgarnitur

Die Werkgruppe schenkt der Partnergemeinde Treuenbrietzen zu ihrer 800- Jahr-Feier im Jahre 2008 eine massive Sitzgarnitur. Diese Garnitur besteht aus einem Tisch mit zwei Bänken, die die Werkgruppe des Heimatvereins in ihrer Werkstatt am Bauhof gezimmert hat. Von Klaus Allendorf stammen die kunstvoll ausgestochenen Wappen und Schriftzüge in den Lehnen. Cordula Michgehl vom Partnerschaftsverein war von dem Präsent begeistert. „Möge die Partnerschaft solange halten wie diese Bänke“, wünschte sich die Vorsitzende des Vereins.

Zuvor hatte Willi Voss ihr aber auch versichert, dass die Bänke bei guter Pflege ewig halten würden.

(Bild anklicken zum Vergrößern)

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